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§ 306 StGB Brandstiftung - dejure

§ 306 StGB - Einzelnor

Eine Hütte ist ein unbewegliches Bauwerk, dass mangels Größe, Festigkeit oder Dauerhaftigkeit nicht als Gebäude gelten kann. (2) § 306 I Nr. 2: Betriebsstätten, technische Einrichtungen Technische Einrichtungen sind namentlich Maschinen, also Sachen, die im Rahmen einer Betriebsstätte zur Fertigung usw. eingesetzt werden § 306 wird in 31 Vorschriften zitiert (1) Wer fremde 1 Die herrschende Lehre geht davon aus, dass ein leeres Gebäude bei § 306a I Nr. 1 StGB nicht taugliches Tatobjekt sein kann und argumentiert mit dem hohen Strafrahmen der Norm. Es bedürfe folglich einer teleologischen Reduktion, also einer Auslegung nach Sinn und Zweck der Vorschrift, welche eine gemeingefährliche Straftat darstelle Die einfache Brandstiftung gemäß § 306 StGB ist derart weit gefasst, dass in bestimmten Konstellationen eine teleologische Reduktion vorgenommen bzw. eine Wertgrenze eingezogen werden muss (1300 Euro). Beispiele: Jemand zündet eine Packung Cornflakes an oder verbrennt einen Bratapfel oder ein Schlauchboot für 25 Euro

Strafgesetzbuch (StGB) § 306b Besonders schwere Brandstiftung (1) Wer durch eine Brandstiftung nach § 306 oder § 306a eine schwere Gesundheitsschädigung eines anderen Menschen oder eine Gesundheitsschädigung einer großen Zahl von Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft Verursacht der Täter durch eine Brandstiftung nach den §§ 306 bis 306b wenigstens leichtfertig den Tod eines anderen Menschen, so ist die Strafe lebenslange Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren

Das Brandstrafrecht umfasst sieben Normen, §§ 306-306f StGB. Seine Basis bilden die Grunddelikte der einfachen Brandstiftung (§ 306 StGB) und der schweren Brandstiftung (§ 306a StGB). Beide Delikte werden durch den Tatbestand der besonders schweren Brandstiftung (§ 306b StGB) qualifiziert, also mit einer höheren Strafandrohung versehen (1) Ein Amtsträger oder Schiedsrichter, der außer in den Fällen der §§ 304 und 305 mit dem Vorsatz, sich dadurch in seiner Tätigkeit als Amtsträger beeinflussen zu lassen, für sich oder einen Dritten einen Vorteil fordert oder einen ungebührlichen Vorteil (§ 305 Abs. 4) annimmt oder sich versprechen lässt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen Tatbestand des Grunddelikts §§ 306, 306a StGB; Voraussetzungen den § 306b I StGB; Schwere Gesundheitsschädigung; Gefahrspezifischer Zusammenhang zwischen Grunddelikt und Folge; wenigstens Fahrlässigkeit gem. § 18 StGB; Schuld; Tätige Reue § 306e StGB; 0/0 Lösen. Diese und viele weitere Aufgaben findest du in unseren interaktiven Online-Kursen. Registriere dich jetzt! Diese und viele. Strukturen und Schemata des Strafrechts. Prüfungsaufbau, Definitionen und Gesetzestexte: Brandstiftung, § 306 StGB. Von Jan Knupper

Münchener Kommentar zum StGB. Band 4. Strafgesetzbuch (StGB) Besonderer Teil. Achtundzwanzigster Abschnitt. Gemeingefährliche Straftaten (§ 306 - § 323c) Vorbemerkung zu den §§ 306 ff. § 306 Brandstiftung. A. Allgemeines; B. Erläuterung; C. Rechtswidrigkeit, Täterschaft und Teilnahme, Versuch und Vollendung, Rechtsfolgen und Konkurrenze Sofern Sie in der Klausur mit § 306 begonnen und diesen bejaht haben, können Sie an dieser Stelle auf Ihre dortigen Ausführungen Bezug nehmen. § 306a Abs. 2 ist keine Qualifikation zu § 306 (sondern ein eigener Grundtatbestand), da nur auf die Tatobjekte des § 306 Bezug genommen wird, nicht jedoch insgesamt auf § 306 I. Brandstiftung, § 306 Abs. 1 Nr. 1 StGB 1. Objektiver Tatbestand a) Gebäude Das Einfamilienhaus ist ein Gebäude. b) fremd Da das Haus bzw. das Grundstück mit dem Haus allein der L gehört, ist es für K fremd. Die Beteiligung der L an der Tat ändert daran ebenso wenig etwas wie die Einwilligung der L. c) Inbrandsetzung K hat das Haus - beim zweiten Versuch - in Brand gesetzt. Beim.

Brandstiftung, § 306 lernen Mit JURACADEMY Strafrecht Besonderer Teil 3 JETZT ONLINE LERNEN § 265 StGB Strafe für eine Brandstiftung. Die Brandstiftung nach § 306 StGB wird bei Ersttätern meist mit einer niedrigeren Freiheitsstrafe geahndet. Jedoch muss es nicht zu einer Hauptverhandlung kommen, denn das Urteil ergeht hier häufig auch schriftlich durch Strafbefehl

§ 306a StGB - Einzelnor

  1. Wie bei § 306 StGB; c) Vorsatz 2. Rechtswidrigkeit 3. Schuld 4. Strafe: Strafaufhebung (Tätige Reue), § 306e StGB. Wie bei § 306 StGB . II. § 306a II StGB 1. Tatbestand a) Tatobjekt i.S.d. § 306 I Nr. 1-6 StGB b) Tathandlungen: Inbrandsetzen oder durch Brandlegung ganz oder teilweise zerstören c) Konkrete Gefahr einer Gesundheitsschädigun
  2. StGB ist taugliches Tatobjekt der einfachen Brandstiftung. § 306 StGB ist ein Eigentumsdelikt (vgl. Fischer § 306 StGB, RN 1). 2. Tathandlung In Brand setzen bedeutet - für Gebäude -, dass ein für den bestimmungsgemäßen Gebrauch wesentlicher Teil des Gebäudes derart in Brand gesetzt werden muss, dass der Brand aus eigener Kraft (ohne den Zündstoff) fortbrennen kann, z.B. Treppen.
  3. Grundtatbestand der §§ 306 - 306b StGB. Im Tatbestand setzt die Brandstiftung mit Todesfolge den Grundtatbestand der einfachen, schweren oder besonders schweren Brandstiftung voraus. 2. Erfolgsqualifikation, § 306c StGB a) Eintritt der schweren Folge. Als Erfolgsqualifikation verlangt die Brandstiftung mit Todesfolge nach § 306c StGB weiterhin den Eintritt des Todes als schwere Folge. b.
  4. § 306 Strafgesetzbuch (StGB) - Brandstiftung. (1) Wer fremde 1. Gebäude oder Hütten, 2. Betriebsstätten oder technische Einrichtungen, namentlich Maschinen
  5. § 306b Abs. 2 Nr. 1 und 3 beschreiben objektive Voraussetzungen, die eine Brandstiftung nach § 306a qualifizieren können. Demnach hat der Täter eine besonders schwere Brandstiftung verwirklicht, wenn er einen anderen Menschen durch die Tat in die Gefahr des Todes bringt (Nr. 1) oder das Löschen des Brandes verhindert oder erschwert (Nr. 3)
  6. a) § 306 StGB schützt das Rechtsgut Eigentum2. Dies ist ein Individialgut und daher einwilligungsfähig. 1Zu den Voraussetzungen Lackner/Kühl vor § 32 Rn 16 ff. 2Lackner/Kühl § 306 Rn 1
  7. Münchener Kommentar zum StGB. Band 4. Strafgesetzbuch (StGB) Besonderer Teil. Achtundzwanzigster Abschnitt. Gemeingefährliche Straftaten (§ 306 - § 323c) Vorbemerkung zu den §§ 306 ff. § 306 Brandstiftung. A. Allgemeines; B. Erläuterung; C. Rechtswidrigkeit, Täterschaft und Teilnahme, Versuch und Vollendung, Rechtsfolgen und Konkurrenze

In § 306 I Nr. 1-6 genannte Objekte nicht notwendigerweise fremd (hM a) Räumlichkeiten i.S.d. § 306a I StGB aa) Nr. 1 Wohngebäude ist jeder nach allen Seiten und nach oben abgeschlossener, beweglicher oder unbeweglicher Raum, der tatsächlich dem Aufenthalt von Menschen dient, also Gebäude, in denen Menschen sich aufhalten oder tatsächlich wohnen Wie bereits ausgeführt, ist § 306 nach überwiegender Auffassung ein Spezialfall der Sachbeschädigung, welchem aber jedenfalls bei § 306 Abs. 1 Nr. 1 ein Element der Gemeingefährlichkeit anhaftet. Das geschützte Rechtsgut ist mithin nach überwiegender Auffassung das Eigentum

§§ 22, 23, 229, 303, 305, 306, 306 a, 306 b, 306 d StGB Vollendung und Versuchsbeginn der Brandstiftungsdelikte BGH, Beschl. v. 06.03.2013 - 1 StR 578/12 Fall (Sachverhalt vereinfacht) A war langjähriger Mieter in einem aus 16 Wohn- und zwei Geschäftseinheiten bestehenden Haus. Zur Auslösung eines Brandes deponierte er eine elektri- sche Einzelherdplatte in den im Kellergeschoss. § 306a Abs. 1 ist ein abstraktes Gefährdungsdelikt. Erfasst werden Tathandlungen, die generell gefährlich für die geschützten Rechtsgüter Leib und Leben anderer Menschen sind. § 306a Abs. 2 hingegen verlangt zusätzlich eine Gefahr einer Gesundheitsschädigung für einen anderen Menschen I. Strafbarkeit wegen Brandstiftung gemäß § 306 I Nr. 1 StGB A könnte sich der Brandstiftung schuldig gemacht haben, indem er diverse Gegenstände in dem Bungalow anzündete. Dazu müsste A den Bungalow, ein ihm fremdes Gebäude im Sinne von § 306 I Nr. 1 StGB, in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört haben Die schwere Brandstiftung ist in § 306a StGB geregelt. Dieser Exkurs befasst sich mit der schweren Brandstiftung nach § 306a II StGB. Es ist ein drei- gegebenenfalls vierstufiger Aufbau zugrunde zu legen

1. § 306a Abs. 1 Nr. 1 StGB greift bei einem Gebäude, das mit einem Wohngebäude in einer solchen Weise verbunden ist, dass von einem einheitlichen, mehreren Zwecken dienenden Gebäude ausgegangen werden kann, auch ein, wenn der Täter allein den nicht zum Wohnen dienenden Teil niederbrennen will. 2 Die Brandstiftung ist gem. § 306 StGB ein besonderer Fall der Sachbeschädigung. Geschützt wird das fremde Eigentum. Zur Verwirklichung der Brandstiftung bedarf es eines Tatobjektes, das für den..

Harald Langels: Strafrecht BT 2 § 45 Die Brandstiftungsdelikte Harald Langels: Strafrecht BT 2 81 a) Die Tatobjekte des § 306 a I aa) § 306 a I Nr. 1 schützt jeden Raum, der zu Wohnzwecken dient: Dies kann ein Gebäude, ein Schiff, eine Hütte oder ein anderer Raum sein Fortgeschrittenenklausur Strafrecht - Der reuige Brandstifter * Von Staatsanwalt Dr. Tobias Paul, Konstanz** Bei dem vorliegenden Beitrag handelt es sich um eine Brand-stiftungsklausur, die nicht nur viele klassische Probleme der §§ 306 ff. StGB sowie damit häufig mitverwirklichter Delikte, sondern darüber hinaus typischerweise mit den Brandstif-tungsdelikten in Zusammenhang stehende.

§ 306 StGB - Brandstiftung - Gesetze - JuraForum

Anwalt Freiheitsstrafe § 306 StGB - Brandstiftung (1) Wer fremde 1 Achtundzwanzigster Abschnitt (Gemeingefährliche Straftaten) (1) Wer durch eine Brandstiftung nach § 306 oder § 306a eine schwere Gesundheitsschädigung eines anderen Menschen oder eine.. solchen Regelung im Rahmen des § 306 a I StGB spricht dafür, dass der Gesetzgeber dieses Problem kannte, bei § 306 a I StGB jedoch bewusst auf eine solche Regelung verzichtet hat dd) Zwischenergebnis: objektiver Tatbestand des § 306 a I Nr. 1 StGB (+) b) Subjektiver Tatbestand (+) 2. Rechtswidrigkeit und Schuld (+) 3. Ergebnis: § 306 a I Nr. 1 StGB (+) III. § 306 a II StGB 1. Tatbestand. a) Gebäude/Hütte, § 306 Nr. 1 StGB Gebäude sind Bauwerke mit Wand und Dach, die fest mit dem Erdboden verbunden sind und die dem Aufenthalt von Menschen dienen. Hütten sind unbewegliche, mit dem Boden fest verbundene Bauwerke, die mangels Größe, Festigkeit oder Dauerhaftigkeit nicht als Gebäude gelten können Achtundzwanzigster Abschnitt (Gemeingefährliche Straftaten) (1) Wer in den Fällen des § 306 Abs. 1 oder des § 306a Abs. 1 fahrlässig handelt oder in den Fällen des § 306a Abs. 2 die Gefahr..

Brandstiftung (§ 306 StGB) Bei der einfachen Brandstiftung nach § 306 StGB handelt es sich um eine spezielle Form der Sachbeschädigung, d. h. der Eigentümer ist nicht tätertauglich. Auch ein Dritter macht sich nicht wegen Brandstiftung strafbar, sofern eine rechtfertigende Einwilligung des Eigentümers vorliegt Brandstiftung - §§ 306, 306a, 306b StGB. Brandstiftung, schwere Brandstiftung und besonders schwere Brandstiftung - §§ 306, 306a, 306b StGB. Das Feuer ist eine Urangst des Menschen, der Grund hierfür ist die Unbeherrschbarkeit eines Brandes. Aus genau diesem Grunde hat sich der Gesetzgeber dazu entschlossen, für die Begehung einer Brandstiftung schwere Strafen zu verhängen, und zwar. (1) Mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr wird bestraft, wer 1. ein Gebäude, ein Schiff, eine Hütte oder eine andere Räumlichkeit, die der Wohnung von Menschen dient, 2 Die zugehörigen Grunddelikte sind die §§ 306 bis 306b StGB. Die einzelnen Tatbestandsvoraussetzungen. Damit der Täter sich nach § 306c strafbar macht, müssen diese Voraussetzungen erfüllt sein: I. Verwirklichung des Grundtatbestandes. Zunächst muss geprüft werden, ob der Täter den objektiven und den subjektiven Tatbestand einer Variante des §§ 306, 306a bzw. 306b verwirklicht hat. Denn wer den Tatbestand des § 306 StGB aufmerksam liest, stellt fest, dass ein Tatobjekt nicht etwa komplett, sondern ganz oder teilweise zerstört werden muss, um diesen zu erfüllen. Dies ist dahingehend sinnvoll, dass etwa auch ein halb abgebranntes Wohnhaus zumindest teilweise unbrauchbar ist und somit die Strafbarkeit nicht davon abhängen kann, ob ein ganzes Objekt, oder nur Teile.

§ 306 StGB Brandstiftung (1) Wer fremde. Gebäude oder Hütten, Betriebsstätten oder technische Einrichtungen, namentlich Maschinen, Warenlager oder -vorräte, Kraftfahrzeuge, Schienen-, Luft- oder Wasserfahrzeuge, Wälder, Heiden oder Moore oder; land-, ernährungs- oder forstwirtschaftliche Anlagen oder Erzeugnisse ; in Brand setzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört. Strafrecht Besonderer Teil 3 Fahrlässige Brandstiftung, § 306d. Inhaltsverzeichnis. F. Fahrlässige Brandstiftung, § 306d ; F. Fahrlässige Brandstiftung, § 306d. 230. Die fahrlässige Brandstiftung gem. § 306d unterscheidet vier Tatbestandsalternativen: • § 306d Abs. 1 Alt. 1. Strafbar ist, wer eines der in § 306 Abs. 1 Nr. 1 bis 6 genannten Tatobjekte fahrlässig in Brand setzt oder. Im Strafrecht müssen die einzelnen Handlungen und Umstände der Tat sellbst strafrechtlich bewertet werden. Eine Strafbarkeit nach § 306d kann nämlich auch problemlos vorliegen ohne eine Ordnungswirdrigkeit zu begehen. Straftaten und Ordnungswidrigkeiten sind jeweils ein eigenes paar Schuhe und können nicht einfach mal so vereint werden. quote: Im Gebäude wurde Stroh gelagert, die. § 306 StGB bei zehn Jahren. Für minderschwere Fälle droht eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis fünf Jahre. Auch die schwere Brandstiftung nach § 306a StGB ist mit einem Mindeststrafmaß von einem Jahr Freiheitsstrafe normiert. Anders, als bei der einfachen Brandstiftung kennt die Norm jedoch keine Obergrenze für das Strafmaß. Damit ist eine Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren. (1) Mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr wird bestraft, wer 1. ein Gebäude, ein Schiff, eine Hütte oder eine andere Räumlichkeit, die der Wohnung von Menschen dient, 2. eine Kirche oder ein anderes der Religionsausübung dienende

§ 306 StGB: Die Brandstiftung - ein heißes Thema im Exame

  1. § 306 StGB Brandstiftung (1) Wer fremde 1. Gebäude oder Hütten, 2. Betriebsstätten oder technische Einrichtungen, namentlich Maschinen, 3. Warenlager oder -vorräte, 4. Kraftfahrzeuge, Schienen-, Luft- oder Wasserfahrzeuge, 5. Wälder, Heiden oder Moore oder 6. land-, ernährungs- oder forstwirtschaftliche Anlagen oder Erzeugnisse in Brand setzt oder durch eine Brandlegung ganz oder.
  2. Brandstiftungsdelikten nach §§ 306 ff. StGB handelt es sich um Spezialfälle der Sachbeschädigung. § 306 StGB bis § 306f StGB beziehen sich jedoch ausschließlich auf die Zerstörung bzw.Beschädigung von Sachen durch Feuer, bzw. im Wortlaut des Gesetzes formuliert: durch in Brand setzen oder durch Brandlegung.. Bei immerhin jedem zehnten Brand in Deutschland ist Brandstiftung.
  3. Schema zur Brandstiftung, § 306 StGB. I. Tatbestand. 1. Objektiver Tatbestand. a) Täterfremdes Tatobjekt (1) § 306 I Nr. 1: Gebäude, Hütten. Gebäude. Ein Gebäude ist ein Bauwerk, das dazu bestimmt und geeignet ist, dem Schutze vor Menschen, Tieren oder Sachen zu dienen. 1 Börner in: Leipold/Tsambikakis/Zöller, Anwaltkommentar StGB, 2. Aufl. 2015, § 306 Brandstiftung, Rn. 5. Hütte.
  4. § 306 StGB § 306 StGB. Brandstiftung. Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich vom 15. Mai 1871. Besonderer Teil. Achtundzwanzigster Abschnitt. Gemeingefährliche Straftaten. Paragraf 306. Brandstiftung [1. April 1998] 1 § 306. Brandstiftung. (1) Wer fremde 1. Gebäude oder Hütten,.
  5. § 306a II bestimmt, dass der Täter eine der in § 306 Abs. 1 Nr. 1 bis 6 bezeichneten Sachen in Brand setzen muss. Damit umfasst § 306a II also dieselben Tatobjekte wie die einfache Brandstiftung nach § 306 StGB. Hierzu zählen beispielsweise Gebäude und Hütten oder auch Betriebsstätten sowie technische Einrichtungen
  6. destens einem Jahr an. Letzteres bedeutet, dass gem. § 38 Abs. 2 StGB auf eine Höchststrafe von 15 Jahren erkannt werden kann. Zum anderen ist es bei § 306a StGB unerheblich ist, ob eine dort aufgeführte Sache fremdes Eigentum ist oder dem Täter selber gehört. Im Falle von § 306a StGB.

Die Sachbeschädigung gemäß § 303 StGB kommt sowohl in der Praxis als auch in Klausursachverhalten häufig vor. Obwohl sie zu den einfacheren Delikten gehört, sollten Sie sich ihre Voraussetzungen in der Prüfungsvorbereitung vergegenwärtigen, um sie im Ernstfall schnell und souverän durchprüfen zu können OLG-ROSTOCK, 22.02.2008, 2 Ss 347/07 I 138/07 1. Ein Kellerraum in einem Wohngebäude kann Tatobjekt des § 306 StGB in der Alternative des Inbrandsetzens sein, wenn das Feuer wesentliche. Hauses und damit eines Objekts, das sowohl vom Tatbestand § 306 Abs. 1 Nr. 1 StGB als auch vom Tatbestand § 306 a Abs. 1 Nr. 1 StGB erfaßt ist. Damit stellt sich die Frage, ob Brandstiftung mit Todesfolge gem. § 306 c StGB auch in der Form möglich ist, daß der Tod eines Menschen bereits durch den Versuch einer Brandstiftung verursacht wird

Die Brandstiftungsdelikte - Jura Individuel

  1. § 306b I ist eine Erfolgsqualifikation zu § 306 bzw. § 306a StGB [Wessels/Hettinger, StrafR BT I, Rn. 971]. Der objektive Tatbestand. Damit der objektive Tatbestand erfüllt ist, müssen diese Voraussetzungen vorliegen: I. Tatbestand des Grunddeliktes. Zunächst müssen der objektive und der subjektive Tatbestand des Grunddeliktes erfüllt sein. Taugliche Grunddelikte sind hier die.
  2. Beck'scher Online-Kommentar. BeckOK StGB, v. Heintschel-Heinegg. StGB. Besonderer Teil. Achtundzwanzigster Abschnitt Gemeingefährliche Straftaten (§ 306 - § 323c
  3. NK-StGB/Walter Kargl, 5. Aufl. 2017, StGB § 306 Rn. 1-32. zum Seitenanfang. Dokument; Kommentierung: § 306; Gesamtes Wer
  4. Strafrecht Besonderer Teil 3 Tätige Reue, § 306e. Inhaltsverzeichnis. G. Tätige Reue, § 306e; G. Tätige Reue, § 306e. 232. Gem. § 306e kann das Gericht die Strafe nach seinem Ermessen gem. § 49 Abs. 2 mildern oder ganz von Strafe absehen, wenn der Täter den Brand freiwillig löscht, bevor ein erheblicher Schaden entsteht. Sofern der Brand ohne Zutun des Täters gelöscht wurde, bevor.

2 Es empfiehlt sich, mit der Prüfung des § 306 StGB zu be-ginnen. § 306 StGB wird zwar durch die spezielleren §§ 306a ff. StGB verdrängt, dennoch bauen sie auf ihm auf. Siehe zum Prüfungsaufbau der Brandstiftungsdelikte Jäger, Exa-mens-Repetitorium, Strafrecht, Besonderer Teil, 4. Aufl. 2011, Rn. 502; Rengier, Strafrecht, Besonderer Teil, Bd. 2, 13. Aufl. 2012, § 40 Rn. 3 f. 3 Nicht. Sowohl § 306 StGB als auch alle weiteren vorsätzlichen Brandstiftungsdelikte sind somit Verbrechen, was bedeutet, dass gemäß § 140 Absatz 1 Nr. 2 StPO ein Fall der notwendigen Verteidigung vorliegt. Das Gericht muss dem Beschuldigten einen Verteidiger bestellen, dessen Kosten die Staatskasse übernimmt. Rechtsanwalt Dr. Jörg Becker und Rechtsanwalt Patrick Welke können für Sie als. § 306 f StGB konkretes Gefährdungsdelikt Dieses Thema ᐅ § 306 f StGB konkretes Gefährdungsdelikt im Forum Strafrecht / Strafprozeßrecht wurde erstellt von Thomas.Gustke, 10 Brandstiftung, § 306 StGB Wegen Brandstiftung macht sich nur strafbar, wer einen der in § 306 Absatz 1 StGB aufgezählten Sachen in Brand setzt.Die Aufzählung ist abschließend: Zündelt der Täter an anderen Gegenständen, kann er höchstens wegen Sachbeschädigung, § 303 StGB bestraft werden. Tatobjekte können sein Die einfache Brandstiftung gemäß § 306 StGB stellt eine besondere Form der Sachbeschädigung durch Feuer dar und wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft. Unter den Tatbestand dieser einfachen Brandstiftung fällt das in Brand setzen oder die Zerstörung durch Brandlegung verschiedener Tatobjekte

§ 306d StGB - Einzelnor

  1. § 306 StGB Brandstiftung (1) Wer fremde . 1.Gebäude oder Hütten, 2.Betriebsstätten oder technische Einrichtungen, namentlich Maschinen, 3.Warenlager oder -vorräte, 4.Kraftfahrzeuge, Schienen-, Luft- oder Wasserfahrzeuge, 5.Wälder, Heiden oder Moore oder . 6.land-, ernährungs- oder forstwirtschaftliche Anlagen oder Erzeugnisse in Brand setzt oder durch eine Brandlegung ganz oder.
  2. Wichtigster Fall des § 306 StGB ist das in Absatz 1 Nr. 1 erwähnte Gebäude. Ein Gebäude ist ein Bauwerk, das mit dem Grund und Boden fest verbunden ist, den Eintritt von Menschen gestattet und dem Schutz von Menschen oder Sachen vor äußeren Einflüssen (Witterung usw.) dient. Keine Gebäude sind beispielsweise Bauwägen und Wohnwägen, da ihnen die feste Verbindung mit dem Boden fehlt.
  3. StGB; StPO; StVollzG; Strafprozeßordnung (StPO) Stand: Neugefasst durch Bek. v. 7.4.1987 I 1074, 1319 Zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 4 G v. 16.6.2017 I 1634 § 306 StPO Einlegung; Abhilfeverfahren (1) Die Beschwerde wird bei dem Gericht, von dem oder von dessen Vorsitzenden die angefochtene Entscheidung erlassen ist, zu Protokoll der Geschäftsstelle oder schriftlich eingelegt. (2.
  4. Die Ermöglichungs- und die Verdeckungsabsicht werden dabei genauso definiert wie im Rahmen des § 211 StGB. § 28 II ist auf sie anwendbar. Daneben kann sich die Absicht auch auf die Tat eines anderen beziehen [Joecks, Studienkommentar StGB, § 306b Rn. 8]. Zu beachten ist, dass ein Versicherungsmissbrauch, den der Täter gleichzeitig mit der Brandstiftung nach § 306a I Nr. 1 begeht, keine.
  5. setzten. § 306 a StGB stellt ein abstraktes Gefahrdungsdelikt dar. Die Bestimmung stellt ein Tun unter Strafe, das typischerweise das Leben von Bewohnern und anderen Personen gefährdet, die das Gebäude deshalb aufsuchen, weil es zur Wohnung von Menschen dient. Ob das geschützte Rechtsgut tatsächlich konkret gefahrdet wird, ist demnach unerheblich. Die selbst von einem Sachkundigen oft.
  6. In § 303 Abs. 3 StGB ist die Versuchsstrafbarkeit geregelt. Zudem sei an dieser Stelle angemerkt, dass eine Starfverfolgung einen Strafantrag gemäß § 303 c StGB voraussetzt. §§ 305 und 305 a StGB sind Qualifikationen zu § 303 StGB und § 306 StGB ist nach herrschender Meinung die speziellere Form der Sachbeschädigung
  7. § 306 Abs. 1 Nr. 6 StGB schützt Früchte auf dem Feld, auch wenn diese schon vom Boden abgetrennt sind. Abgeerntete Feldfrüchte bleiben landwirtschaftliche Erzeugnisse. Da die Wintergerste bereits geerntet ist und somit nicht in Brand gesetzt wurde, wird hier davon ausgegangen, dass Strohhexel nicht unter die im § 303 Abs. 1 Nr. 6 StGB geschützten Tatobjekte fällt

Schema zur Brandstiftung, § 306 StGB iurastudent

  1. Der § 306a Abs. 2 StGB setzt voraus, dass der Täter eines der in § 306 Abs. 1 Nr. 1-6 StGB genannten Tatobjekte in Brandgesetzt oder durch Brandlegung ganz oder teilweise zerstört hat. Hinzu muss die Gefahr einer Gesundheitsschädigung für einen anderen Menschen dadurch eingetreten sein. Es muss sich um eine konkrete Gefahr handeln: Der Eintritt eines Schadens hängt nur noch vom Zufall.
  2. Brandstiftungs­delikte, §§ 306 ff. StGB. Der Kellerbrand (BGH 1 StR 578/12) Mehrfamilenhaus: Große Anzahl von Menschen (BGHSt 44, 175) Autohändllerfall: Brandstiftung und Versicherungs­betrug (BGHSt 45, 211) Wohnmobil: Tatobjekt des § 306a I Nr. 1 StGB (BGH NStZ 2010, 519) Entwidmung durch Ermordung (BGHSt 23, 114) Nachtlokal: Gemischt-genutzes Gebäude (BGHSt 34, 115) Wohnhaus I.
  3. § 306 StGB - Brandstiftung (1) Wer fremde . 1. Gebäude oder Hütten, 2. Betriebsstätten oder technische Einrichtungen, namentlich Maschinen, 3. Warenlager oder -vorräte, 4. Kraftfahrzeuge, Schienen-, Luft- oder Wasserfahrzeuge, 5. Wälder, Heiden oder Moore oder. 6. land-, ernährungs- oder forstwirtschaftliche Anlagen oder Erzeugnisse . in Brand setzt oder durch eine Brandlegung ganz.
  4. §126 StGB - Störung des öffentlichen Friedens §132 StGB - Amtsanmaßung §132a StGB - Missbrauch von Titeln §138 StGB - Nichtanzeige geplanter Straftaten §153 - Falsche uneidliche Aussage §154 - Meineid §164 - falsche Verdächtigung §185 - Beleidigung §201 - Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes §201a - Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs.
  5. § 306 StGB, Brandstiftung Wolters Kluwer Deutschland GmbH - Online-Datenbanken und Software aktueller Rechts- und Wirtschaftsinformationen: Urteile, Gesetze, Fachpresseauswertung, Competitive Intelligence, Wissensmanagement für Städte und Gemeinden, Sozialversicherungsträger, Behörden und Universitäten
  6. Entwidmung § 306 a StGB. Beseitigung der Wohnungseigenschaft durch eine nach außen getretene Handlung, die auch in der Inbrandsetzung durch den letzten Bewohner liegen kann.Handlung, die auch in der Inbrandsetzung durch den letzten Bewohner liegen kann

§ 306 StGB Brandstiftung Strafgesetzbuch - Buzer

Die Brandstiftung, § 306 StGB. Wer vorsätzlich fremdes Eigentum mittels eines Feuers verletzt, kann sich wegen einer Brandstiftung strafbar machen, § 306 StGB. Zu den durch § 360 StGB geschützten Sachen gehören insbesondere Gebäude und Hütten (§ 306 Abs. 1 Nr. 1) sowie Kraftfahrzeuge, Schienen, Luft- und Wasserfahrzeuge (§ 306 Abs. 1 Nr. 4). Daneben ist das Inbrandsetzen von. § 306a StGB Schwere Brandstiftung (1) Mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr wird bestraft, wer 1. ein Gebäude, ein Schiff, eine Hütte oder eine andere Räumlichkeit, die der Wohnung von Menschen dient, 2. eine Kirche oder ein anderes der Religionsausübung dienendes Gebäude oder 3. eine Räumlichkeit, die zeitweise dem Aufenthalt von Menschen dient, zu einer Zeit, in der Menschen sich. § 306c StGB - Verursacht der Täter durch eine Brandstiftung nach den §§ 306 bis 306b wenigstens leichtfertig den Tod eines anderen Menschen, so ist die Strafe lebenslange Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren... § 306 Abs. 1 StGB benennt abschließend sechs Kategorien von Objekten, die Gegenstand einer Brandstiftung sein können. Der Gesetzgeber wählte diese aufgrund ihrer besonderen finanziellen, gesellschaftlichen oder volkswirtschaftlichen Bedeutung aus. Da die meisten der aufgeführten Begriffe dieses Katalogs allerdings eine große Bandbreite von Objekten umschreiben, sind sie angesichts der. § 306 StGB, Brandstiftung; Besonderer Teil → Achtundzwanzigster Abschnitt - Gemeingefährliche Straftaten (1) Wer fremde . 1. Gebäude oder Hütten, 2. Betriebsstätten oder technische Einrichtungen, namentlich Maschinen, 3. Warenlager oder -vorräte, 4. Kraftfahrzeuge, Schienen-, Luft- oder Wasserfahrzeuge, 5. Wälder, Heiden oder Moore oder. 6. land-, ernährungs- oder.

Problem - Leeres Gebäude bei § 306a I Nr

Einfache Brandstiftung, § 306 StGB - Exkurs - Jura Onlin

§ 306b StGB - Einzelnor

Bereits die einfache Brandstiftung ist ein Verbrechen und wird gemäß § 306 StGB mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren bedroht. Die schwere Brandstiftung gemäß § 306a StGB sieht als Strafe ein bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe vor. Die besonders schwere Brandstiftung gemäß § 306b Abs. 1 StGB hat einen Strafrahmen von zwei Jahren bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe, in § 306b. § 306 StGB Brandstiftung (1) Wer fremde 1. Gebäude oder Hütten, 2. Betriebsstätten oder technische Einrichtungen, namentlich Maschinen, 3. Warenlager oder -vorräte, 4. Kraftfahrzeuge, Schienen-, Luft- oder Wasserfahrzeuge, 5. Wälder, Heiden oder Moore oder. 6. land-, ernährungs- oder forstwirtschaftliche Anlagen oder Erzeugnisse . in Brand setzt oder durch eine Brandlegung ganz oder. § 306 StGB genügend Anhaltspunkte, die im Einzelfall bestehende Eignung der im Tatbestand umschriebenen Ausführungshandlung, Leib oder Leben eines anderen gefährden zu können, als Indiz für die generelle Gemeingefährlichkeit dieses Verhaltens zu verstehen. Mit dieser Auslegung lässt sich daher das vom Gesetzgeber verfolgte Konzept der Indizwirkung einer im Einzelfall bestehenden. § 299 StGB Begünstigung § 300 StGB Befreiung von Gefangenen § 301 StGB Verbotene Veröffentlichung § 302 StGB Mißbrauch der Amtsgewalt § 303 StGB Fahrlässige Verletzung der Freiheit der Person oder des Hausrechts § 304 StGB § 304a StGB (weggefallen) § 305 StGB § 306 StGB Vorteilsannahme zur Beeinflussung § 306a StGB (weggefallen) § 307 StGB § 307a StGB § 307b StGB.

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§ 306c StGB - Einzelnor

Jura Mindmaps: November 2009Problem - § 263 StGB = Straftat iBrandstiftungsdelikte – Strafrecht Online-Kurs | Jura mitRechtsanwalt Verkehrsrecht Berlin © - Fachanwalt Gregor Samimi

Fallen aus Löschtätigkeiten resultierende Zerstörungserfolge unter die (teilweise) Zerstörung durch Brandlegung iSd. § 306 I StGB? Überblick Umstritten ist, ob die durch Löscharbeiten oder automatisierte Löschanlagen hervorgerufenen Beschädigungen nach den Kriterien der objektiven Zurechnung auch unter die Tatalternative der (teilweisen) Zerstörung durch Brandlegung fallen § 306 StGB (1) Wer fremde 1. Gebäude oder Hütten, 2. Betriebsstätten oder technische Einrichtungen, namentlich Maschinen, 3. Warenlager oder -vorräte, 4. Kraftfahrzeuge, Schienen-, Luft- oder Wasserfahrzeuge, 5. Wälder, Heiden oder Moore oder 6. land-, ernährungs- oder forstwirtschaftliche Anlagen oder Erzeugnisse in Brand setzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört. Prüfung der Brandstiftung gem. § 306 StGB Zunächst stimmte der BGH mit der Annahme des Landgerichts München überein, dass allein eine einfache Brandstiftung gem. 306 Abs. 1 StGB einschlägig sein könnte, da das Gebäude nicht den Wohnzwecken von Menschen gedient (§ 306 a StGB) und sich zur Tatzeit niemand in dem Gebäude aufgehalten hat oder verletzt worden ist (§§ 306 a, 306 b StGB) Der Tatbestand der einfachen Brandstiftung nach § 306 StGB setzt zunächst voraus, dass eine bestimmte, fremde Sache in Brand gesetzt wird, oder durch Brandlegung ganz oder teilweise zerstört wird

MrBGH, Beschluss vom 26Verbrechen Stgb Definition – bloodofficeInformationen zur Pflichtverteidigung: PflichtverteidigerItaleri 1/32 F-104G Hellenic Air Force Completed - F-104KLSK e§ 29 BtMG - Fachanwalt Strafrecht Mannheim
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